Ohrenkorrektur Mann - Alster-Klinik Hamburg

Für abstehende Ohren, die sogenannten Segelohren, gibt es eine eindeutige medizinische Definition: Segelohren liegen vor, wenn beide Ohrmuscheln mindestens 2 cm oder in einem Winkel von 30 Grad vom Kopf abstehen. Um dem möglichen Spott der Mitschüler zu entgehen, raten wir beim Vorliegen von abstehenden Ohren zu einer Ohranlegung im Vorschulalter, wenn das Kind etwa fünf oder sechs Jahre alt ist. Da der Ohrknorpel in diesem Alter noch weich und formbar ist und die Ohrmuschel ab einem Alter von ca. sieben Jahren nicht mehr wächst, ist eine Otopexie zu diesem Zeitpunkt besonders einfach durchzuführen und schließt ein Zurückbiegen des Knorpels aus, sodass die angelegten Ohren ein Leben lang bleiben. Bei einer Ohrkorrektur können Größe, Form und Stellung des Ohres bzw. der Helix (Ohrmuschel) verändert werden.

Neben abstehenden Ohren (Segelohren) können auch zwar anliegende, aber im Verhältnis zum Kopf zu große Ohren das Schönheitsempfinden eines Mannes stören und zu Einbußen des Selbstbewusstseins führen. Ein zu großes Ohr kann chirurgisch maximal um ein Drittel seiner ursprünglichen Größe verkleinert werden.

Übrigens: Die äußere Ohrform ist ausschließlich erblich bedingt, wobei beide Elternteile auch unauffällige Ohren besitzen können.

VORGEHEN UND RISIKEN EINER OHRENKORREKTUR IN DER ALSTERKLINIK HAMBURG

Mittels einer Otopexie können abstehende bzw. asymmetrisch anliegende Ohren dauerhaft korrigiert werden, indem beide Ohren im exakt gleichen Winkel an den Kopf angelegt werden. Um die Ohrmuschel in die vorgesehene und auf den tausendstel Millimeter berechnete Stellung zu bringen, entfernt der behandelnde Arzt einen Teil des Ohrenknorpels bzw. weicht ihn mittels der Ritztechnik auf und formt den verbleibenden Teil um. Da bei der Ohrkorrektur der Schnitt an der Rückseite des Ohres verläuft, verbleiben nach der Ohrkorrektur keine sichtbaren Narben.

Ist eine Ohrenkorrektur/Otopexie mit Risiken verbunden?

Ja. Jeder Fremdeingriff in den menschlichen Körper ist mit Risiken verbunden. Neben Unverträglichkeiten gegenüber eingesetzten Medikamenten kann es zu Störungen im Wundheilungsprozess kommen. Auch eine örtliche oder Vollnarkose birgt immer ein Risiko. Da wir in der Alsterklinik Hamburg jeden einzelnen Fall und die zum Einsatz kommende Methode/Technik individuell bewerten müssen, bitten wir Sie, sich über mögliche Risiken vor, während und nach dem Eingriff in einem persönlichen Gespräch zu informieren.

Fragen kostet nichts: Vereinbaren Sie Ihren Termin in der Alsterklinik Hamburg für eine ausführliche, unverbindliche Beratung – auch über unsere Preise und die Finanzierung.
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Anästhesie:
örtliche Betäubung
Aufenthalt:
ambulant
Fadenentfernung:
nach ca. 14 Tagen
Sport:
nach ca. 2-3 Wochen
OP-Dauer:
ca. 2 Stunden
Duschen:
sofort möglich
Gesellschaftsfähig:
nach ca. 1-2 Wochen