Nasenkorrektur in Hamburg

Nasenkorrektur in Hamburg

Die Nase – sicher das hervorstechendste, markanteste Merkmal im menschlichen Gesicht. Sie bildet den Mittelpunkt, und aufgrund ihrer zentralen Lage und ihrer Erhabenheit wird sie von ihren Besitzern besonders kritisch beäugt. Ein Gesicht kann noch so wohlgeformt und symmetrisch sein – eine zu große oder schiefe Nase kann bei Abweichungen vom gewünschten Ideal den schönen Eindruck zerstören, auch wenn die Unregelmäßigkeit nur im Millimeterbereich liegt. Leider lässt sich die Nasenform oder Nasengröße nicht durch Sport oder gesunde Ernährung ändern, wie das beispielsweise bei Bauch und Po der Fall ist. Jede Nase wird durch die Erbanlagen determiniert, und solange kein chirurgischer Eingriff vorgenommen wird, gibt es keine Möglichkeit, ihren äußeren Zustand zu modifizieren.

Neben funktionalen Nasenkorrekturen, z.B. bei Schnarchen oder nach einem Unfall, kommt eine Rhinoplastik aus ästhetischer Abwägung infrage, besonders wenn die Nase bzw. die Nasenscheidewand so stark deformiert ist, dass die betroffene Person einem großen Leidensdruck ausgesetzt ist. Eine professionell durchgeführte, erfolgreiche Nasenkorrektur in der Alsterklinik Hamburg, an deren Ende die Nase Ihrer Wünsche steht, kann Ihr Selbstwertgefühl steigern und den Gang vor den Spiegel wieder zu einem Ereignis machen, dem Sie erwartungsfroh entgegensehen.

Vorgehen und Risiken einer Nasenkorrektur in der Alster-Klinik Hamburg

Je nachdem, welcher Nasentyp vorliegt (z.B. Schiefnase, Großnase, Höckernase, Sattelnase), kann der Eingriff das Entfernen von Knorpel, die Modellierung der Nasenspitze oder die Begradigung des Nasenrückens beinhalten. Bei jeder Nasenkorrektur muss abgewogen werden zwischen dem, was gewünscht wird und dem, was machbar ist. Vor jeder Nasen-OP steht deshalb ein ausführliches Gespräch, in dem wir – auch anhand einer Vorher/Nachher-Dokumentation – gemeinsam herausfinden, wie Ihre zukünftige Nase aussehen soll und ob die Durchführung der Rhinoplastik im Rahmen der medizinischen Möglichkeiten liegt.

Nasenkorrekturen unterscheiden sich grundsätzlich darin, ob innen oder außen (offen oder geschlossen) operiert wird, und ob Veränderungen an den Weichteilen oder auch an der Knochenstruktur vorgenommen werden müssen. Da man zwischen vielen verschiedenen Formvarianten bzw. krankhaften Befunden der Nase differenzieren muss, steht dem Chirurgen auch eine Vielzahl an Korrekturmöglichkeiten zur Verfügung.

Neben den sehr häufigen Höcker-Langnasen, die durch eine Abtragung des knöchernen und knorpeligen Nasenrückens begradigt werden können, sind viele Nasen zu breit oder haben im Verhältnis zur Oberlippe einen ungünstigen Winkel. Zudem sind viele Nasen schief oder asymmetrisch, was wiederum ein anderes Vorgehen nötig macht.

Die Nasenkorrektur erfolgt bei örtlicher Betäubung, aufwendigere Operationen am knöchernen Teil auch in Vollnarkose. Nach der Operation sind Schwellungen und Blutergüsse normal. Die Heilungsphase nach einer Nasenkorrektur kann von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein, ist aber in der Regel innerhalb von 2-3 Wochen beendet und wird durch regelmäßiges Kühlen der Nase begünstigt.

Jedes Gesicht ist einmalig. Und jede Nase ist einmalig. Für die Alsterklinik Hamburg steht deshalb immer die Gesamtharmonie des Gesichts im Vordergrund, in welche sich die korrigierte Nase so natürlich wie möglich einfügen sollte. Damit Sie kein böses Erwachen erleben, raten wir dringend, bei einer Rhinoplastik ausschließlich auf plastische Nasenchirurgie spezialisierten Medizinern zu vertrauen, für die eine Nasenkorrektur zwar einen Routineeingriff, jedoch keine Fließbandarbeit bedeutet.

In der Alsterklinik Hamburg werden Sie nach der Analyse Ihrer Wünsche in Kombination mit den individuell vorliegenden anatomischen Gegebenheiten und der einzusetzenden Technik lückenlos aufgeklärt über die Risiken und das erreichbare Ergebnis. So vermeiden Sie die schmerzhafte und lästige Korrektur der Korrektur, die evtl. nötig wäre, um ein unzureichendes Fließbandergebnis zurechtzurücken.

Ist eine Nasen-OP mit Risiken verbunden?

Ja. Jeder Fremdeingriff in den menschlichen Körper ist mit Risiken verbunden. Neben Unverträglichkeiten gegenüber eingesetzten Medikamenten kann es zu Störungen im Wundheilungsprozess kommen. Auch eine örtliche oder Vollnarkose birgt immer ein Risiko. Da wir in der Alsterklinik Hamburg jeden einzelnen Fall und die zum Einsatz kommende Methode/Technik individuell bewerten müssen, bitten wir Sie, sich über mögliche Risiken vor, während und nach dem Eingriff in einem persönlichen Gespräch zu informieren.

Fragen kostet nichts: Vereinbaren Sie Ihren Termin in der Alsterklinik Hamburg für eine ausführliche, unverbindliche Beratung – auch über unsere Preise und die Finanzierung.
Telefon: 040 - 444 442
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Anästhesie:
Vollnarkose
Stationärer Aufenthalt:
1 Tag
Fadenentfernung:
nach ca. 14 Tagen
Sport:
nach 4 - 6 Wochen (uneingeschränkt)
OP-Dauer:
ca. 2 Stunden
Duschen:
sofort möglich
Gesellschaftsfähig:
nach ca. 1-2 Wochen