Lidkorrektur Mann - Alster-Klinik Hamburg

Laut einer Erhebung der DGÄPC (Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie) belegte 2013 die Lidstraffung bei Männern mit 14,5% den 2. Platz in der Rangliste der männlichen Schönheitsoperationen (Platz 1: Fettabsaugung).

Eine Lidkorrektur wird vor allem dann sinnvoll, wenn die Augen und ihr Blick das wahre Befinden verfälschen. Hängende Oberlider (Schlupflider) lassen einen Menschen müde, abgespannt oder sogar desinteressiert wirken – dabei ist er hellwach, aufmerksam und ausgeruht. Erschlaffte, aufgedunsene Unterlider (Tränensäcke) strahlen beim Gegenüber ebenfalls negative Signale aus: Dieser Mann schläft zu wenig, er sieht aus wie nach einer feucht-fröhlichen Nacht. Dabei sollte ein Blick, gerade auch in der Berufswelt, Interesse, Entschlossenheit und Sympathie aussenden.

VORGEHEN UND RISIKEN EINER AUGENLIDSTRAFFUNG IN DER ALSTERKLINIK HAMBURG

Eine Lidhauterschlaffung kann sowohl das Ober- als auch das Unterlid betreffen. Am oberen Augenlid nennt man sie Schlupflider, am unteren umgangssprachlich Tränensäcke. Die Korrektur von Schlupflidern wie die Beseitigung von Tränensäcken und lästiger Fältchen soll Männern wieder ein waches, frisches Äußeres verleihen – Männer, denen man gerne in die Augen schaut. Bei der Oberlidkorrektur werden Fett-, Muskelgewebe und überschüssige Haut entfernt. Die für die Oberlidstraffung nötigen Schnitte werden in die natürlichen Hautfältchen des Oberlids oder parallel zum Augenbrauenbogen verlaufend gelegt und sind im Nachhinein so gut wie unsichtbar.

Bei der Unterlidkorrektur werden hauptsächlich die unschönen Tränensäcke (mit Lymphflüssigkeit gefülltes Fettgewebe) zusammen mit überschüssiger Haut konsequent entfernt. Der Schnitt bei der Unterlidkorrektur verläuft ca. 1-2 mm am unteren Wimpernrand und ist somit nach abgeschlossenem Heilungsprozess nicht mehr erkennbar.

Ist eine Lidkorrektur mit Risiken verbunden?

Ja. Jeder Fremdeingriff in den menschlichen Körper ist mit Risiken verbunden. Neben Unverträglichkeiten gegenüber eingesetzten Medikamenten kann es zu Störungen im Wundheilungsprozess kommen. Auch eine örtliche oder Vollnarkose birgt immer ein Risiko. Da wir in der Alsterklinik Hamburg jeden einzelnen Fall und die zum Einsatz kommende Methode/Technik individuell bewerten müssen, bitten wir Sie, sich über mögliche Risiken vor, während und nach dem Eingriff in einem persönlichen Gespräch zu informieren.

Fragen kostet nichts: Vereinbaren Sie Ihren Termin in der Alsterklinik Hamburg für eine ausführliche, unverbindliche Beratung – auch über unsere Preise und die Finanzierung.
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Anästhesie:
örtliche Betäubung
Aufenthalt:
ambulant
Fadenentfernung:
nach ca. 7 Tagen
Sport:
nach ca. 2 Wochen (uneingeschränkt)
OP-Dauer:
ca. 1 Stunde
Duschen:
sofort möglich
Gesellschaftsfähig:
nach ca. 1 Woche
Narben:
kaum sichtbar