Kinnkorrektur - Alster-Klinik Hamburg

Kinnplastik und Kinnaufbau. Das Ziel einer chirurgischen Kinnkorrektur ist die harmonische, unauffällige Anpassung des als unförmig empfunden Kinns an den übrigen Gesichtsbereich.

Neben der Nase zeichnet sich im menschlichen Gesicht vor allem das Kinn durch seine Erhabenheit aus. Es ist mithin zu einem Großteil für den Gesamteindruck des Gesichts und kann durch fehlende oder zu starke Ausprägung auch die Optik anderer Bereiche beeinflussen, sodass z.B. die Mund-, Nasen- oder Augenregion unattraktiver erscheinen, obwohl jede einzelne für sich schön geformt ist. Die Kinnkorrektur findet zunehmend auch Gefallen bei Frauen und beschäftigt sich vorrangig mit den Befunden eines zu großen, vorstehenden Kinns (mit evtl. Doppelkinn) und des fliehenden Kinns, das zu klein geraten ist.

VORGEHEN UND RISIKEN DER KINNKORREKTUR IN DER ALSTERKLINIK HAMBURG

Vorstehendes Kinn / zu großes Kinn

Wenn das Kinn, die knöcherne vorderste Stelle des Unterkiefers, als zu groß und zu weit aus dem Gesicht herausragend empfunden wird, kann nur ein chirurgischer Eingriff mit Arbeit am Knochen eine Veränderung bewirken. Je nach Ausprägung des zu großen Kinns wird in der OP der Knochen auf schonende, sanfte Art abgeschliffen, oder es wird ein Teil des Knochens entfernt. Anschließend wird evtl. eine Metallschraube eigesetzt, um die so entstandene Lücke wieder zu schließen. Da der Eingriff über die Mundhöhle erfolgt, muss der Patient keine sichtbaren Narben befürchten. Liegt gleichzeitig ein Doppelkinn vor, kann der Eingriff mit einer Fettabsaugung kombiniert werden.

Fliehendes Kinn / zu kleines Kinn

Um einem fliehenden Kinn die gewünschte Größe zu verleihen, kann der plastische Chirurg auf zweierlei Techniken zurückgreifen. Bei der ersten Methode, der Knochenverschiebung („Chinsliding“) wird der Kinnknochen chirurgisch durchtrennt und der untere Teil nach vorne verschoben. Auch bei diesem Eingriff kommen anschließend Metallschrauben bzw. –draht zum Einsatz.

Die zweite Technik, ein zu kleines Kinn künstlich markanter und ausgeprägter zu gestalten, sieht die Einbringung eines Implantats vor. Dieses kann aus körpereigenem Knochen- oder Knorpelmaterial bestehen (z.B. aus dem Beckenknochen) oder aus gut verträglichen, in Größe und Form perfekt modellierten Silikonkissen. Auch die vergrößernde Kinn-Operation erfolgt über den Mundinnenraum und vermeidet sichtbare Narben.

Ist eine Kinnkorrektur mit Risiken verbunden?

Ja. Jeder Fremdeingriff in den menschlichen Körper ist mit Risiken verbunden. Neben Unverträglichkeiten gegenüber eingesetzten Medikamenten kann es zu Störungen im Wundheilungsprozess kommen. Auch eine örtliche oder Vollnarkose bringt immer ein Risiko. Da wir in der Alsterklinik Hamburg jeden einzelnen Fall und die zum Einsatz kommende Methode/Technik individuell bewerten müssen, bitten wir Sie, sich über mögliche Risiken vor, während und nach dem Eingriff in einem persönlichen Gespräch zu informieren.

Fragen kostet nichts: Vereinbaren Sie Ihren Termin in der Alsterklinik Hamburg für eine ausführliche, unverbindliche Beratung – auch über unsere Preise und die Finanzierung.
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