Intimchirurgie in Hamburg

In den Vereinigten Staaten gehören Schönheitsoperationen im weiblichen Genitalbereich mittlerweile zu den gängigen kosmetisch-plastischen Eingriffen. In Deutschland liegt noch ein gewisser Schatten der Scham über dem Thema, jedoch wächst das Interesse der Frauen auch hierzulande stetig (2014: 4,1% aller Schönheitsoperationen). Diskretion und ein sensibler Umgang mit der Patientin sollten natürlich gewahrt werden und sind für uns Selbstverständlichkeiten.

Bei der Frau beschäftigt sich die Intimchirurgie in erster Linie mit der Schamlippenkorrektur (Labioplastik, Labienplastik), und hier mit der Verkleinerung der äußeren Schamlippen. Große äußere Schamlippen können sowohl ästhetisch als störend empfunden werden als auch ein funktionelles Problem darstellen. Beispielsweise kann es beim (Schul-)Sport passieren, dass die Schamlippen an den Seiten der Sporthose zum Vorschein kommen oder sich auf der Kleidung abzeichnen. Viele Frauen schämen sich ihrer zu großen äußeren Schamlippen und verzichten deshalb auf jede intime Nähe mit anderen Personen – die seelische Belastung kann enorm werden, das Selbstbewusstsein stark leiden.

Vorgehen und Risiken der Intimchirurgie in der Alster-Klinik Hamburg

Bei einer Labioplastik/Schamlippenverkleinerung werden zu große oder asymmetrisch gewachsene Schamlippen chirurgisch verkleinert, indem überflüssiges Haut- und Fettgewebe entfernt wird. Der Eingriff dauert kaum eine Stunde, wird ambulant durchgeführt und stellt einen erfahrenen Chirurgen vor keine große Herausforderung.

G-Punkt-Unterspritzung

Einen neuen Trend in der Intimchirurgie stellt die Unterspritzung des G-Punktes mit Kollagen oder Hyaluronsäure dar. Dadurch soll sich der sensible Punkt an der Vorderwand der Scheide stärker vorwölben und den Frauen zu intensiveren sexuellen Empfindungen verhelfen.

Der Intimbereich ist für Frauen natürlich ein sehr sensibles Thema und bedarf einer einfühlsamen und verständnisvollen Aufklärung. Wir beraten Sie in unserer Klinik in Hamburg auf Wunsch ausführlich zum Thema Intimchirurgie.

 

Fragen kostet nichts: Vereinbaren Sie Ihren Termin in der Alsterklinik Hamburg für eine ausführliche, unverbindliche Beratung – auch über unsere Preise und die Finanzierung.
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Anästhesie:
örtliche Betäubung
Aufenthalt:
ambulant
Fadenentfernung:
nicht nötig ! auflösende Fäden
Sport:
nach 4 - 6 Wochen (uneingeschränkt)
OP-Dauer:
ca. 1 Stunden
Wirkung:
dauerhaft