Faltenunterspritzung

Faltenunterspritzung in Hamburg

Die menschliche Haut ist über die Lebensjahre vor allem im Gesicht nahezu pausenlos in Bewegung. Sie wird angespannt, wieder entspannt, in Runzeln geworfen, wieder geglättet. Jede unserer Empfindungen spiegelt sich in ihr wider und drückt aus, was in uns vorgeht: Freude, Wut, Trauer, Neugier, Angst – unsere Mimik gibt stets unfreiwillig (und bisweilen ungewollt) Aufschluss über unsere Gefühle, unseren Gemütszustand. Zusammen mit den natürlichen Prozessen des Älterwerdens (Muskelerschlaffung, Lipidmangel, Abnahme der Zellengeneration) und extrinsischen Faktoren wie UV-Bestrahlung durch die Sonne, schlechte Luftqualität, Stress, evtl. Nikotin ist es mit der Gesichtshaut irgendwann wie mit Laub im Herbst: einst frisch, glatt und knackig bekommt sie Fältchen und Falten, wird spröde, rissig und trocken – sie wird welk.

Neben dem Facelifting existiert derzeit keine wirksame Alternative zur

Vorgehen und Risiken der Faltenunterspritzung in der Alster-Klinik Hamburg

Faltenunterspritzung mit Botulinumtoxin A (Botox) eignet sich ideal, um herbstliche Haut wieder auf ein frühlingshaftes Niveau zu bringen. Sündhaft teure Cremes, Masken oder Ampullen mit nebelumwölkten und sagenumwobenen Sera sind verlockende Verheißungen – sie sind jedoch ebenso wenig in der Lage, Hautfalten anzuheben wie eine Therapie mit Hyaluronsäure oder Ultraschall.

Die Faltenunterspritzung als Methode der Behandlung von Gesichtsfalten ist kein abgeschlossenes Forschungsfeld in der Schönheitsmedizin, sondern ständigem Fortschritt und Innovationen unterworfen. Die Alsterklinik Hamburg verfügt über eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Behandlung von Mimik- und Altersfalten und bedient sich ausschließlich der neuesten Studien.

In der jüngeren Vergangenheit hat die „einfache Faltenunterspritzung“ durch besondere Behandlungsmethoden zunehmend an Bedeutung gewonnen. Das Liquid Facelift (invasive Unterspritzung mit verschiedenen flüssigen Fillern), die Behandlung mit Eigenfett, das Halslifting oder die Lippenmodellierung gehören zu relativ neuen nicht-operativen Techniken.

Nachfolgend möchten wir Ihnen unser Behandlungsspektrum der Faltenunterspritzung mit Botulinumtoxin A (Botox), Eigenfett und/oder Hyaluronsäure vorstellen. Dabei wirkt das Nervengift Botox lähmend: Die Muskulatur wird in der behandelten Region über einen gewissen Zeitraum gehindert, die für die Gesichtsmimik zuständigen Bewegungen auszuführen, die Haut bleibt glatt und faltenlos. Das Eigenfett hilft, neue und stützende Gewebestrukturen aufzubauen. Hyaluronsäure schließlich ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes und spielt eine wesentliche Rolle bei der Zellgeneration.

Stirnfalten, die sogenannten Denkerfalten, sind längs verlaufende, gerade oder wellige Furchen auf der Stirn, die sich durch häufiges Runzeln dieser Gesichtspartie bilden. Stirnfalten können bereits vor dem 30. Lebensjahr auftreten und vermitteln – neben einem stets zweiflerischen – einen missgelaunten, genervten, angestrengten und aggressiv-herrischen Eindruck. Nur wenige Injektionen mit Botox A sind nötig, um diesen Eindruck zu revidieren und zu neutralisieren.

Das Runterziehen der Augenbrauen ist im Gesicht das typische Anzeichen dafür, dass ihr Träger sich ärgert. Aber auch Skepsis kann diese mimische Reaktion bewirken. Irgendwann verschwindet die senkrechte Linie zwischen den Augenbrauen nicht mehr, und die sogenannte Zornesfalte strahlt dauerhaft eine gewisse Strenge und Grimmigkeit aus – obschon man froher Stimmung ist und ganz und gar nicht zornig. Eine Kur mit Botox glättet die Falte und rückt das Verhältnis zwischen äußerem Anschein und der inneren Welt wieder zurecht.

Krähenfüße oder Lachfalten – bereits die beiden Bezeichnungen aus dem Volksmund deuten an, wie es um die kleinen Fältchen in den Augenwinkeln bestellt ist. Einerseits zeugen sie von einem fröhlichen Charakter, wecken Sympathie und verstärken den Eindruck eines „echten“ Lachens – andererseits lassen sie das Gesicht im unbewegten Normalzustand alt erscheinen, oft sogar älter, als es der Realität entspricht. Die Alsterklinik in Hamburg korrigiert Ihre Krähenfüße mit einem Mix aus Botox und Hyaluronsäure, damit Sie noch besser Lachen haben als ohnehin schon.

An der Ausstrahlung eines Gesichts tragen die Augen wohl die größte und eindrücklichste Last. Daran beteiligt ist auch ihre nähere Umgebung. Durch ein Anheben der Tränenfurchen, der Tear Troughs, bzw. durch das Auffüllen der eingesunkenen Augenränder, die verantwortlich für die Augenringe sind, wird der Blick deutlich wacher und scheint größer. Neben dem Hebeeffekt wird mit dem gut verträglichen Material Botox A auch eine Hautverjüngung erreicht: Man sieht nicht mehr dauermüde und kaputt aus, sondern frisch und ausgeruht – immer vorausgesetzt, den Augenringen liegt kein tatsächlicher Schlafmangel zugrunde. Eine kurze Behandlung mit Botulinumtoxin A genügt, und Ihr Schönheitsschlaf verdient wieder seinen Namen.

Durch unser Mimikspiel, das Nachlassen der Hautelastizität und ein allgemeines Absacken des Mittelgesichts entstehen mit zunehmendem Lebensalter Nasolabialfalten (Nasenlippenfurche). Die früher als „Kummerfalte“ bezeichnete Vertiefung zieht sich vom Nasenflügel bis zum Mundwinkel und tritt fast immer beidseitig in Erscheinung. Nasolabialfalten geben dem Gesicht einen mürrischen Ausdruck und tragen dazu bei, es älter zu machen. Auch bei diesen Falten liefert eine Unterspritzung sehr gute Ergebnisse und trägt außerdem dazu bei, das Unterhautfettgewebe für die nächsten Monate zu stabilisieren und zu stärken, wodurch einem weiteren Absacken des Mittelgesichts und einer Erschlaffung der Mundregion entgegengewirkt werden kann.

Ist eine Faltenunterspritzung mit Risiken verbunden?

Ja. Jeder Fremdeingriff in den menschlichen Körper ist mit Risiken verbunden. Neben Unverträglichkeiten gegenüber eingesetzten Medikamenten kann es zu Störungen im Wundheilungsprozess kommen. Auch eine örtliche oder Vollnarkose birgt immer ein Risiko. Da wir in der Alsterklinik Hamburg jeden einzelnen Fall und die zum Einsatz kommende Methode/Technik individuell bewerten müssen, bitten wir Sie, sich über mögliche Risiken vor, während und nach dem Eingriff in einem persönlichen Gespräch zu informieren.

 

Fragen kostet nichts: Vereinbaren Sie Ihren Termin in der Alsterklinik Hamburg für eine ausführliche, unverbindliche Beratung – auch über unsere Preise und die Finanzierung.
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Anästhesie:
Anästhesie-Salbe
Schmerzen:
gering
Dauer:
15-30 Minuten
Wirkungseintritt:
nach ca. 2-3 Tagen
Haltbarkeit:
ca. 6-9 Monate
Gesellschaftsfähig:
sofort