Fadenlifting in Hamburg

Fadenlifting – die Alternative zum Facelift

Das Fadenlifting ist ein schonendes Verfahren zur Hautstraffung im Gesicht und ideal für Patienten geeignet, deren Haut noch über eine gewisse Spannkraft verfügt und erst in Maßen erschlafft ist. Da die Methode gänzlich ohne Schnitte und ergo ohne bleibende Narben auskommt, bietet das Fadenlifting die beste Alternative zum relativ stärkeren invasiven Facelift um erschlafftes Gewebe wieder in seine ursprüngliche, jugendliche Position zu bringen und verlorenes Volumen aufzubauen.

Falls gewünscht, können wir die Behandlung kombinieren mit Injektionen von Fillern wie Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure, die den Effekt neuer Frische und Vitalität ergänzen und verstärken.

Vorgehen und Risiken des Fadenliftings in der Alster-Klinik Hamburg

Beim Fadenlifting muss wie bei jeder anderen Operation, in einem dafür geeigneten sterilen OP-/Eingriffraum gearbeitet werden. Damit schließt man das Risikio einer Infektion durch Fäden aus.

Nach einer örtlichen Betäubung der zu behandelnden Regionen (z.B. Hals, Kinnpartie, Mittelgesicht, Lippen, Augenbrauen, Stirn) wird mittels einer extrem feinen Micro-Nadel, der Ultra-Thin-Wall-Nadel, ein Polymilchsäure-Faden (PDO) mit winzigen Widerhaken ins Unterhautfettgewebe eingebracht. Nach der Fixierung des Fadens wird das erschlaffte Gewebe durch einfache Zugwirkung in die gewünschte Form gebracht und gestrafft, was automatisch eine Glättung der faltigen Hautpartien bewirkt. Der Reiz der Nadel wirkt zudem stimulierend auf das Gewebe, worauf es mit der Produktion von Kollagen reagiert – ein wesentlicher Baustein für den Feuchtigkeitsgehalt und die Elastizität. Da ausschließlich Bio-Fäden verwendet werden, reagiert der Körper nicht mit Abstoßung des Fadens, sondern umschließt ihn im Laufe der Zeit mit neuem Bindegewebe, wodurch neben der Straffung auch ein Zuwachs an Volumen erreicht wird.

Spezial-Fäden für jedes Fadenlifting

Die jeweiligen Fäden sind selbstauflösend (resorbierbar), d.h. die Polymilchsäurefäden werden zwar langsam vom Körper abgebaut, innerhalb dieser Abbauphase wird das vor der Behandlung verlorene Kollagen aber zu einem wesentlichen Anteil neu aufgebaut und ersetzt. Durch die Neubildung von Bindegewebe bleibt das hautstraffende, verjüngende Ergebnis eines Fadenliftings somit bis zu 2 Jahren sichtbar bestehen, auch wenn die Fäden bereits nach ca. 6 bis 8 Monaten resorbiert wurden.

Je nach individuellen Voraussetzungen und dem gewünschtem Ergebnis stehen uns drei unterschiedliche PDO-Fäden zur Verfügung:

  1. Basic: glatter Faden zur Hautverjüngung und örtlicher Straffung
  2. Screw: spiralförmiger Faden zur intensiven Aufpolsterung und für lokale Liftings
  3. Barb: mit „Ankern“ zur Straffung stärker erschlaffter Regionen

Fadenlifting: minimalinvasiv und schonend

Der Eingriff erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung und dauert ca. 30-60 Minuten, je nach dem wie viele Fäden eingesetzt und wie viele Bereiche behandelt werden. Nach dem Fadenlifting kann es zu leichten Schwellungen und kleinen Blutergüsse kommen, teilweise auch zu leichten Entzündungen. Speziell nach einer Behandlung mit Fäden, die Widerhaken tragen, können die kleinen Häkchen evtl. für einige Tage gespürt werden und einen leichten Druckschmerz an der Hautoberfläche vermitteln.

Minimal-invasive Eingriffe, also Operationen ohne Skalpellschnitte und Narben, erfreuen sich im Beauty-Bereich immer größerer Beliebtheit und liefern hervorragende Ergebnisse. Dennoch ist diese schonende Methode nicht für alle Patienten gleichermaßen geeignet: Wenn das Bindegewebe bereits stark erschlafft ist und die Haut viele tiefe Falten und Runzeln aufweist, kommt für eine nachhaltige Straffung nur ein Facelift infrage.

Auch nach starker Gewichtsabnahme oder im Falle entzündlicher Hauterkrankungen sollte Abstand von einem Fadenlift genommen werden.

Der Eingriff erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung, es treten Schwellungen und kleine Blutergüsse, teilweise auch leichte Entzündungen auf. Gerade nach der Behandlung mit Fäden die „Widerhaken“ haben, ist es möglich, dass die Widerhaken der Fäden einige Tage leicht spürbar sind und einen leichten Druckschmerz an der Hautoberfläche vermitteln.

Minimalinvasive Eingriffe, also Operationen ohne Schnitte und Narben sind zunehmend gewünscht und bieten gute Erfolge.  Aber  ein Fadenlift ersetzt kein Facelift!

Für wen eignet sich das Fadenlifting?

Das Fadenlifting funktioniert am besten wen die Haut noch nicht zu sehr erschlafft ist. Frauen zwischen dem 30 und 50 Lebensjahr profitieren am stärksten von dieser Behandlungsmethode.

Das Fadenlifting ist nicht geeignet für Patienten, deren Haut bereits stark erschlafft ist. Auch nach starker Gewichtsabnahme  oder im Falle entzündlicher Hauterkrankungen, sollte man Abstand von einem Fadenlift nehmen.

Behandlungsregionen beim Fadenlifting

S

  1. Augenbrauenstraffung
  2. Wangenstraffung
  3. Kieferstraffung
  4. Halsstraffung
  5. Nasolabialstraffung
  6. Behandlung-Stirnquerfalten
  7. Behandlung-Zornesfalte

Ist ein Fadenlifting mit Risiken verbunden?

Ja. Jeder Fremdeingriff in den menschlichen Körper ist mit Risiken verbunden. Neben Unverträglichkeiten gegenüber eingesetzten Medikamenten kann es zu Störungen im Wundheilungsprozess kommen. Auch eine örtliche oder Vollnarkose birgt immer ein Risiko. Da wir in der Alsterklinik Hamburg jeden einzelnen Fall und die zum Einsatz kommende Methode/Technik individuell bewerten müssen, bitten wir Sie, sich über mögliche Risiken vor, während und nach dem Eingriff in einem persönlichen Gespräch zu informieren.

Fragen kostet nichts: Vereinbaren Sie Ihren Termin in der Alsterklinik Hamburg für eine ausführliche, unverbindliche Beratung – auch über unsere Preise und die Finanzierung.
Telefon: 040 - 444 442
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Anästhesie:
örtliche Betäubung
Aufenthalt:
ambulant
Fadenentfernung:
nach ca. 7 Tagen
Sport:
nach ca. 2 Wochen (uneingeschränkt)
OP-Dauer:
ca. 1 Stunde
Duschen:
sofort möglich
Gesellschaftsfähig:
nach ca. 1 Woche
Narben:
kaum sichtbar