Eigenbluttherapie (PRP) in Hamburg

Die Behandlung mit PRP (platelet-rich plasma, deutsch: plättchenreiches/thrombozytenreiches Plasma) lautet eine der neusten Antworten aus der ästhetisch-medizinischen Forschung auf die starke Nachfrage nach natürlichen und körpereigenen Anti-Aging-Produkten. Thrombozyten sind Blutplättchen, die vor allem bei der Blutgerinnung und somit der Wundschließung eine wichtige Rolle spielen. Bereits seit den späten 1990er Jahren schätzt man die positiven Einflüsse dieser auch als Eigenbluttherapie bezeichneten Methode bei der Wundheilung, vor allem bei chronischen Wunden und postoperativen Nachblutungen sowie bei der Behandlung von Sportverletzungen.

Die Zelltherapie macht sich dabei die hohe Konzentration an Wachstumsfaktoren im thrombozytenreichen Plasma zu Nutzen. Neben der Stimulation der Hautzellen am Einsatzort locken die freigesetzten Wachstumsfaktoren Stammzellen an, die wiederum durch die Produktion von Kollagen und Blutgefäßen die Geweberegeneration anregen. Dadurch können z.B. Falten geglättet bzw. leicht gestrafft werden, und das Hautbild wirkt insgesamt jünger und frischer.

Obwohl die transsilvanischen Sagengestalten vornehmlich am Blut fremder Leute Geschmack fanden, spricht man im Zusammenhang der Eigenbluttherapie auch von „Vampir Lifting“ oder „Dracula Lifting“.

Da bei der Behandlung zu 100% körpereigenes Material eingesetzt wird, besteht keine Gefahr einer allergischen Reaktion oder Unverträglichkeit. Die PRP-Behandlung bzw. Eigenbluttherapie ist somit ein sehr risikoarmes und sicheres Verfahren. Das gewonnene PRP kann separat oder in Kombination mit anderen Anti-Aging-Behandlungen, wie Eigenfett, Needling, Peeling oder Mesotherapie, zum Volumenaufbau und zur Hautregeneration eingesetzt werden.

Die primären Anwendungsschwerpunkte von autologem thrombozytenreichem Plasma in der ästhetisch-kosmetischen Medizin liegen in der Hautstraffung, Faltenbehandlung und dem leichten Volumenaufbau im Gesichtsbereich – allgemein in einer Verbesserung und Verjüngung des Hautbildes.

Einsatzmöglichkeiten von PRP:

  • Faltenbehandlung mit PRP als Alternative oder Ergänzung zu Botulinumtoxin A und Hyaluronsäure
  • Revitalisierung der Haut durch Wachstumsfaktoren
  • Vampir Lifting
  • Behandlung von Haarausfall (Alopezie)
  • Nachbehandlung bei Haar-Transplantationen
  • Beschleunigung der Wundheilung 29
  • Behandlungseffekte der Eigenbluttherapie in der Alsterklinik Hamburg
  • Allgemeine Hautverbesserung
  • Verbesserung der Hautstruktur
  • Verminderung der Stressanzeichen im Gesicht
  • Verbesserung des Hauttones und der Hautelastizität
  • Verbesserung der Hautbeschaffenheit und Pigmentation
  • Dermale biologisch-volumetrische Füllung
  • Verlangsamung des Alterungsprozesses der Haut

Vorgehen und Risiken der PRP-Eigenblut­therapie in der Alster-Klinik Hamburg

Eine Vorbehandlung oder Betäubung der zu therapierenden Hautpartie ist nicht notwendig. Am vereinbarten Termin wird dem Patienten eine geringe Menge Blut aus der Armbeuge entnommen. Anschließend werden die Bestandteile des Blutes durch Zentrifugalkraft voneinander getrennt, u.a. in PRP und PPP (thrombozytenarmes Plasma). Das bis zu siebenmal an Thrombozyten reichere Plasma wird anschließend in eine Injektionsampulle übertragen und mit sehr feinen Nadeln in die Dermis, die obere Hautschicht, eingebracht. Die Haut sollte am Tag der Behandlung nicht gewaschen werden. Eine mögliche leichte Schwellung bildet sich nach einigen Tagen zurück. Die PRP-Therapie mit Eigenblut ist für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet und ab dem 18. Lebensjahr durchführbar.

Die hier beschriebenen Ausführungen zur hautverjüngenden, hautstraffenden und bio-stimulierenden Wirkung der PRP-Behandlung mit Eigenblut können an dieser Stelle nur sehr rudimentär und allgemein gehalten werden und ersetzen in keinem Fall ein persönliches Beratungsgespräch mit einem unserer Fachärzte in Hamburg.

Ist eine PRP-Behandlung mit Risiken verbunden?

Da bei einer PRP-Behandlung nur körppereigenes Material verwendet wird handelt es sich um eine Behandlung mit einem sehr geringen Risiko.

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Anästhesie:
Anästhesiesalbe
Eingriff-Dauer:
ca. 30 Minuten
Gesellschaftsfähig:
nach ca. 2 Tagen