Brustvergrößerung in Hamburg

Brustvergrößerung in Hamburg

Die Brustvergrößerung ist unter den Schönheitsoperationen die am häufigsten durchgeführte Operation in unserer Klinik in Hamburg.

Brustvergrößerung mit Brustimplantaten

Brustimplantate werden seit mehr als 50 Jahren zum Brustaufbau verwendet, teilweise mit Sojaöl, Kochsalzlösungen und diversen anderen Materialien gefüllt. Auch der jüngste Skandal um minderwertige Implantate (PIP) hat eines gezeigt:

Gehen Sie keine Risiken ein und achten Sie auf Qualität!

Die Brustimplantate, die bei einer Brustvergrößerung in der Alster-Klinik Hamburg zum Einsatz kommen, sind aus hochvernetztem Silikon mit unbegrenzter Lebensdauer.

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Implantattypen, die rund oder anatomisch geformt sind, es gibt glatte oder texturierte Brustimplantate mit unterschiedlicher Projektion und unterschiedlicher Festigkeit. Damit kann nahezu jede Brustform individuell korrigiert werden.

Die Vergrößerung der Brust erfolgt in den meisten Fällen durch das Einsetzen von Silikonimplantaten, die sehr schwer vom Eigengewebe zu unterscheiden sind und sich sehr natürlich anfassen. Der chirurgische Eingriff bei einer Brustvergrößerung erfolgt entweder in der natürlichen Hautfalte unter der Brust, im Bereich der Mamille oder auch (aber seltener) in der Achselhöhle. Durch diese Öffnung schafft der Chirurg eine ‚Tasche‘, in die er das Brustimplantat einsetzt. Dieser Hohlraum wird entweder zwischen dem Brust- und Muskelgewebe geschaffen oder unter dem Brustmuskel. Auch können Brüste unterschiedlicher Größe mittels Unterlegung von Implantaten ausgeglichen werden.

Bei einer stark hängenden Brust kann zusätzlich eine Bruststraffungsoperation notwendig sein. Dabei wird der Hautmantel vor dem Einsetzen des Implantats verkleinert.

Indikation zur Brustbehandlung

Jedes Jahr entscheiden sich ungefähr 25.000 Frauen in Deutschland für eine Brustoperation mit Implantaten. Dabei ist der Wunsch nach einem größeren Busen einer der vorrangigsten Gründe.

Besonders häufig kommen Frauen nach Schwangerschaften um das ursprüngliche Brustvolumen wieder aufzubauen. Für den Aufbau verwendet der Chirurg ein Silikonimplantat, alternativ kann auch Eigenfett oder ein gut verträgliches Gel-Produkt aus Hyaluronsäure zum Einsatz kommen. Das Material wird in den Körper eingespritzt und stellt dadurch fehlendes Volumen wieder her. Das Hyaluronsäure-Gel wurde zwar eigens für die Brustvergrößerung entwickelt, kann aber auch an anderen Körperstellen eingesetzt werden, z.B. um ein flaches Gesäß zu modellieren (siehe auch: Polifting), eingesunkene Narben zu behandeln oder faltige Hände zu verjüngen.

Brustaufbau mit Eigenfett

Bei diesem Verfahren entnimmt man von bestimmten Körperstellen (Bauch, Oberschenkeln und Po) das Fettgewebe (Prinzip wie bei der Fettabsaugung), reinigt es in einer Zentrifuge von Blut und anderen Flüssigkeiten, um es im Anschluss gereinigt und konzentriert wieder in den Brustbereich einzuspritzen. Für die Injektion des Eigenfetts wird je ein kleiner Schnitt an der Brustaußenseite sowie der Brustinnenseite gesetzt

Mit einer speziellen Kanüle wird das Eigenfett in die Brüste eingebracht und die Brust so vergrößert. Die Eigenfett-Methode eignet sich auch für Frauen mit wenig Körperfettanteil. In solchen Fällen muss das Fett dann aber von mehreren Stellen entnommen werden.

Der Effekt ist direkt nach der Operation sichtbar, Form und Tastgefühl sind nach dem Abschwellen der Brust sehr natürlich.

Das Eigengewebe passt sich allerdings auch den Körpergewichtsveränderungen an, so dass die Brust größer und/oder kleiner werden kann. Die Eigenfett-Transplantation ist mit größerem Aufwand verbunden, da erfahrungsgemäß 10 bis 40 % des eingebrachten Fettgewebes innerhalb der ersten 12 Monate abgebaut werden kann und deshalb eine Auffrischung notwendig wird, um das anfängliche Volumen halten zu können. Ohnehin ist durch die Brustvergrößerung mit Eigenfett maximal eine halbe bis ganze Körbchengröße mehr zu erreichen. Eine deutliche Brustvergrößerung ist mit dieser Methode also nicht zu erzielen.

Brustvergrößerung mit Macrolane

Das Hyaluronsäure-Gel (Macrolane) wird direkt in den Busen eingespritzt, nach den Wünschen der Patientin modelliert und verhilft der stark beanspruchten Brust wieder zu Volumen und Festigkeit – mit einem so natürlichen Ergebnis, dass niemand auf die Idee käme, es könnte künstlich nachgeholfen worden sein.

Das Ergebnis einer Behandlung ist sofort sichtbar und hinterlässt keine Narben. Ein weiterer Vorteil gegenüber einer Operation ist, dass die Methode ambulant durchgeführt wird. Am Anfang wird eine örtliche Betäubung gesetzt. Mit einer speziellen Kanüle wird das Gel in das Gewebe gebracht, um Volumen aufzubauen. Nach und nach wird die Fülle der Brüste vermehrt. Nach der Versorgung der Einstichstelle kann der Patient zeitnah aufstehen und aus dem Behandlungsraum gehen. So ist es möglich, ohne Klinikaufenthalt und Narkose größere Brüste zu bekommen.

Implantatwechsel

Selbstverständlich können auch bereits operierte Patientinnen, die wie beschrieben eine ausgeprägte Formveränderung der Brust nach einer Schwangerschaft erleben, das Brustvolumen wiederherstellen. Bei einem Implantatwechsel wird die bestehende Narbe genutzt, um die Implantattasche wieder zu öffnen. Das alte Implantat wird zusammen mit dem Kapselgewebe entnommen und das neue Implantat in die bereits vorhandene Tasche eingebracht.

Fazit zur Brustvergrößerung

Die heutigen Implantate sind hinsichtlich ihrer Qualität, Sicherheit, Haltbarkeit, Form- und Materialvielfalt nicht mehr mit denen früherer Generationen vergleichbar.

Ein differenzierter Blick zeigt auch, dass die Gründe für eine Brustkorrektur nicht nur ästhetischer Natur sind. So gibt es eine ganze Reihe von Indikationen, bei denen Brustimplantate oder Behandlungsalternativen für die Korrektur der Brust indiziert sind. Dazu zählen neben dem Verlust der Brüste durch Brustkrebs, Asymmetrien und Fehlbildungen der Brust auch die Behandlungen unterentwickelter oder gänzlich fehlender Brustdrüsen.

Fragen kostet nichts: Vereinbaren Sie Ihren Termin in der Alsterklinik Hamburg für eine ausführliche, unverbindliche Beratung – auch über unsere Preise und die Finanzierung.
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Anästhesie:
Vollnarkose
Stationärer Aufenthalt:
1 Tage
Fadenentfernung:
nach ca. 14 Tagen
Sport:
nach 4 - 6 Wochen (uneingeschränkt)
OP-Dauer:
ca. 1 - 2 Stunden
Wirkung:
sofort
Haltbarkeit:
dauerhaft
Gesellschaftsfähig:
nach ca. 1 Woche