Bruststraffung in Hamburg

Ganz klar: Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Das gilt auch für Form und Größe der weiblichen Brust. Allerdings gibt es mittlerweile auch für den weiblichen Busen eine mathematische Formel, wie die Proportionen verteilt sein sollten, damit er, zumindest in der westlichen Welt, dem allgemeinen Schönheitsideal entspricht: Demnach wird die weibliche Brust als attraktiv empfunden, wenn 45% ihres Volumens oberhalb einer durch die Brustwarze führenden Linie liegen und 55% darunter. Wir in der Alsterklinik Hamburg nehmen solche allgemeinen Zahlen aus dem Augenwinkel zur Kenntnis, legen aber vor allem Wert auf einen individuellen Busen, der sich harmonisch dem Rest des Körpers anpasst und dabei so viel Natürlichkeit ausstrahlt wie möglich. Dazu gehört auch eine gewisse Festigkeit und Straffheit, die aufgrund eines Nachlassens der Gewebespannung und – vor allem bei großen Brüsten – der Schwerkraft mit den Jahren einbüßen. Der Busen verliert an Form, beginnt abzusacken und sich zum umgangssprachlichen Hängebusen zu entwickeln. Viele Frauen leiden stark unter hängenden Brüsten, und wie bei so vielen durch äußere Makel hervorgerufenen seelischen Belastungen verschwimmen hier ästhetische und funktionale Beweggründe, den Weg zum Schönheitschirurgen einzuschlagen.

Wenn gezielter Sport und stützende Kleidung keinen Erfolg mehr bringen, kann eine Bruststraffung helfen, das innere und äußere Gleichgewicht wieder herzustellen. Bei einer Bruststraffung wird überschüssige Haut entfernt bei gleichzeitiger Straffung des Gewebes. Dieser Eingriff erzielt in der Regel hervorragende Ergebnisse. In Verbindung mit einer Straffung können bei kleinen Brüsten auf Wunsch auch  Brustimplantate eingesetzt werden.

Vorgehen und Risiken einer Bruststraffung in der Alster-Klinik Hamburg

Bruststraffung/Brustverkleinerung

Zu große und/oder hängende Brüste bedeuten in vielen Fällen nicht nur ein ästhetisches Problem. Besonders bei Frauen mit zierlichem Körperbau kann die einseitige Belastung der Wirbelsäule zu starken Rücken- und Schulterschmerzen führen bzw. zu einer Fehlhaltung durch unbewusste Schmerzvermeidung. Hinzu kommt das seelische Gewicht, mit dem proportional übergroße Brüste oft einhergehen. Frauen, die unter ihrem großen Busen leiden und sich eventuell zusätzlich in ihren körperlichen Aktivitäten eingeschränkt fühlen, finden – auch im Wortsinne – Erleichterung in einer Bruststraffung.

Brustverkleinerung (Reduktions-Mammaplastik)

Da bei großen, hängenden Brüsten stets auch die Brustwarzen abgesunken sind, müssen sie bei der Brustverkleinerung wieder auf ihre ursprünglich höhere Lage gebracht werden. Ziel des Eingriffs ist, die Einheit von Drüsenkörper und Brustwarze zu erhalten und die Stillfähigkeit nicht zu beeinträchtigen. Auch die Gefühlsempfindlichkeit der Brustwarzen darf bei keiner Methode der Brustverkleinerung einbüßen.

Mastopexie – Bruststraffung in Hamburg

Im Gegensatz zur Brustverkleinerung wird bei der Bruststraffung (Mastopexie) kein Gewebe entfernt. Für eine Bruststraffung kennt die ästhetisch-plastische Chirurgie rund 20 verschiedene Schnitttechniken. Bei jeder einzelnen wird die Brustwarze nach oben verlagert und das darunterliegende Gewebe zusammengezogen, außerdem wird überschüssige Haut entfernt. Die resultierende Narbe sollte je nach Hautbeschaffenheit- und Überschuss nur eine vertikale Ausrichtung haben. Das modernste Operationsverfahren gewährleistet eine deutlich kleinere Narbe als die üblicherweise angewandten Methoden mit T-förmiger Schnittführung. Welche der Techniken am besten geeignet ist, hängt von den Vorstellungen der Patientin ab, ihren anatomischen Voraussetzungen und wird in einem intensiven Gespräch vorab gemeinsam erörtert.

Fragen kostet nichts: Vereinbaren Sie Ihren Termin in der Alsterklinik Hamburg für eine ausführliche, unverbindliche Beratung – auch über unsere Preise und die Finanzierung.
Telefon: 040 - 444 442
Alle wichtigen Informationen zum Thema hier im PDF-Format direkt zum Herunterladen. PDF-Datei
oder im Downloadverzeichnis PDF-Alster Klinik
Anästhesie:
Vollnarkose
Stationärer Aufenthalt:
1 Tage
Fadenentfernung:
nach ca. 14 Tagen
Sport:
nach 4 - 6 Wochen (uneingeschränkt)
OP-Dauer:
ca. 2 - 3 Stunden
Wirkung:
sofort
Haltbarkeit:
dauerhaft
Gesellschaftsfähig:
nach ca. 1 Woche