Bauchdeckenstraffung bei Männern

Durch eine Bauchdeckenstraffung soll die Bauchpartie so effektiv wie möglich gestrafft und dadurch fester und flacher werden. Für gewöhnlich erzielt die Bauchdeckenstraffung eine sportlichere Figur und somit ein attraktiveres Aussehen. Vor allem nach einer starken Gewichtsabnahme durch eine Diät kann es passieren, dass die Haut hinterherhinkt, nicht Schritt halten kann. War sie vorher straff gedehnt, hängt sie nach dem Fettabbau schlaff herab. Es kommt zur Schürzenbildung von Haut und Unterhautfettgewebe, zu einer Überlappung der nun überschüssigen Hautschichten – im Volksmund auch als Hängebauch bezeichnet. Einhergeht der Hängebauch mit einem Elastizitätsverlust der Bauchmuskulatur.

Vorgehen und Risiken einer Bauchdeckenstraffung/Bauchdeckenplastik in der Alster-Klinik Hamburg

Die Bauchdeckenstraffung zählt zu den häufigsten und gleichzeitig aufwendigsten Eingriffen in der kosmetisch-plastischen Medizin. Der Chirurg setzt bei der Bauchdeckenstraffung den Schnitt oberhalb der Schambehaarung, seitlich bis zum Hüftknochen. Bei einer unteren Bauchdeckenstraffung wird der Nabel sorgfältig umschnitten, damit er in seiner ursprünglichen Form bestehen bleibt. Wird eine gesamte Bauchdeckenplastik durchgeführt, muss der Nabel neu implantiert werden.

Nach der Loslösung der Bauchhaut von der Bauchdecke entfernt der Chirurg überschüssige Haut und Unterhautfettgewebe. Durch die Einbettung der Narben im Schambereich sind sie anschließend kaum sichtbar.

Ist eine Bauchdeckenstraffung mit Risiken verbunden?

Ja. Jeder Fremdeingriff in den menschlichen Körper ist mit Risiken verbunden. Neben Unverträglichkeiten gegenüber eingesetzten Medikamenten kann es zu Störungen im Wundheilungsprozess kommen. Auch eine örtliche oder Vollnarkose birgt immer ein Risiko. Da wir in der Alsterklinik Hamburg jeden einzelnen Fall und die zum Einsatz kommende Methode/Technik individuell bewerten müssen, bitten wir Sie, sich über mögliche Risiken vor, während und nach dem Eingriff in einem persönlichen Gespräch zu informieren.

Fragen kostet nichts: Vereinbaren Sie Ihren Termin in der Alsterklinik Hamburg für eine ausführliche, unverbindliche Beratung – auch über unsere Preise und die Finanzierung.
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Anästhesie:
Vollnarkose
Stationärer Aufenthalt:
1 - 2 Tage
Fadenentfernung:
nach 14 -21 Tagen
Sport:
nach 6 - 8 Wochen (uneingeschränkt)
OP-Dauer:
ca. 3 - 4 Stunden
Duschen:
nach ca. 3-4 Tagen
Gesellschaftsfähig:
nach ca. 2 Wochen
Haltbarkeit:
dauerhaft