Bauchdeckenstraffung in Hamburg

Erschlaffte, hängende Haut am Bauch wird von Frauen wie Männern als unschön und störend empfunden. Durch das Nachlassen der Hautspannung wird die Haut am Bauch faltig, evtl. bilden sich sogar Hautlappen, und die Betroffenen plagen sich mit einem Bauch, dessen Hautmantel nicht nur als ästhetisch minderwertig angesehen, sondern oft auch als fremd und nicht dem eigenen Körper zugehörig wahrgenommen wird.

Eine Bauchdeckenstraffung kommt dann in Betracht, wenn fehlende Spannung oder eine genetisch bedingte Bindegewebsschwäche sogenannte Fettschürzen oder erschlaffte Hautareale auf dem Hautmantel des Bauches bewirken. Starke Gewichtsabnahmen, Schwangerschaften oder ein angeborenes schwaches Bindegewebe können Gründe für eine erschlaffende Bauchwand sein.

Vorgehen und Risiken einer Bauchdeckenstraffung in der Alster-Klinik Hamburg

Bei der chirurgischen Bauchdeckenstraffung werden in der vorderen Bauchregion größere Fettdepots und schlaffes Gewebe entfernt und gleichzeitig die Muskulatur der Bauchwand gestrafft. Die Schnitte werden so geführt, dass die Narben in Hautfalten liegen und möglichst unauffällig bleiben. Positiver Nebeneffekt: Narben am Unterbauch, z. B. nach einem Kaiserschnitt oder einer Blinddarm-OP bzw. Schwangerschaftsstreifen lassen sich zum Großteil in derselben Operation entfernen. Um postoperative Schwellungen zu vermeiden und ein zügiges Sich-Anschmiegen der Haut an den gestrafften Bauch zu bewirken, bekommen unsere Patienten nach dem Eingriff ein spezielles Mieder, das sie über mehrere Wochen tragen sollten. Schwere körperliche Arbeit und sportliche Aktivitäten sollten für ca. vier Wochen vermieden werden.

Die Bauchstraffung/Bauchdeckenstraffung (Bauchdeckenplastik) kommt zum Einsatz, wenn eine Fettabsaugung (Liposuktion) nicht erfolgsversprechend ist, kann aber auch mit einer Fettabsaugung kombiniert werden. Die Bauchdeckenstraffung gehört zu den aufwendigeren Schönheitsoperationen und sollte nur bei Patienten durchgeführt werden, die ein relativ konstantes Gewicht aufweisen und bei Frauen, deren Familienplanung abgeschlossen ist. Denn gerade nach einer Schwangerschaft kann das Ergebnis der Operation hinfällig werden.

Ist eine Bauchdeckenstraffung mit Risiken verbunden?

Ja. Jeder Fremdeingriff in den menschlichen Körper ist mit Risiken verbunden. Neben Unverträglichkeiten gegenüber eingesetzten Medikamenten kann es zu Störungen im Wundheilungsprozess kommen. Auch eine örtliche oder Vollnarkose birgt immer ein Risiko. Da wir in der Alsterklinik Hamburg jeden einzelnen Fall und die zum Einsatz kommende Methode/Technik individuell bewerten müssen, bitten wir Sie, sich über mögliche Risiken vor, während und nach dem Eingriff in einem persönlichen Gespräch zu informieren.

Fragen kostet nichts: Vereinbaren Sie Ihren Termin in der Alsterklinik Hamburg für eine ausführliche, unverbindliche Beratung – auch über unsere Preise und die Finanzierung.

Telefon: 040 - 444 442

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Anästhesie:
Vollnarkose
Stationärer Aufenthalt:
1 - 2 Tage
Fadenentfernung:
nach 14 -21 Tagen
Sport:
nach 6 - 8 Wochen (uneingeschränkt)
OP-Dauer:
ca. 3 - 4 Stunden
Duschen:
nach ca. 3-4 Tagen
Gesellschaftsfähig:
nach ca. 2 Wochen
Haltbarkeit:
dauerhaft