Anti-Schweiß-Behandlung in Hamburg

Ausgangssituation

Schwitzen kann bekanntlich störend sein. Neben der Geruchsbelästigung, die übrigens bei frisch ausgesondertem Schweiß noch nicht vorhanden ist, sondern erst durch Zersetzung bestimmter Stoffe entsteht, ist eine überschießende Schweißausschüttung (Hyperhidrose) besonders unangenehm. Das kann sich durch den viel beschriebenen „feuchten Händedruck“, Schweißfüße oder Schweißflecken bzw. Achselränder an der Kleidung unangenehm bemerkbar machen. In diesen Fällen ist eine Anti-Schweiß- (oder Hyperidrose)-Behandlung ein wirksames Gegenmittel.

Die Hyperhidrose kann vielerlei Ursachen haben, beispielsweise Hormonfehlregulationen, Nebenwirkungen von Medikamenten, Unterzuckerung, psychische Störungen oder Tumorerkrankungen. Daher sollte eine verstärkte Schweißproduktion ärztlich abgeklärt werden.

Ziele einer Anti-Schweiß-Behandlung

Zuerst sollten Maßnahmen, die das Schwitzen eindämmen können, versucht werden. Dazu gehört, weniger zu rauchen und den Konsum von koffeinhaltigen Getränken zu verringern. Auch mit Deodorants kann versucht werden, die Schweißproduktion zu vermindern. Wenn diese einfachen Möglichkeiten nicht helfen, kann nur eine der speziellen Therapieformen zur Bekämpfung der Hyperhidrose Erfolg bringen.

Es besteht von ärztlicher Seite die Möglichkeit der Botulinumtoxin-Injektion oder der Operation.

Durch die Injektion des Wirkstoffs Botulinumtoxin  in die betroffenen Körperteile (z.B. Stirn, Achseln, Hände oder Füße) werden die Nervenimpulse blockiert, was das Schwitzen an dieser Stelle erfahrungsgemäß verhindert. Das kann den behandelten Personen oftmals zu einem neuen Lebensgefühl verhelfen und sich positiv auf das Auftreten sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag auswirken.

Risiken einer Anti-Schweiß-Behandlung

Bei der Anti-Schweiß-Therapie handelt es sich nicht um eine chirurgische Behandlung, daher sind die allgemeinen Risiken auch sehr gering.

Über Risiken und postoperative Folgen des Eingriffs informieren Sie unsere Spezialisten in einem persönlichen Gespräch.

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Anästhesie:
örtliche Betäubung oder Narkose
Stationärer Aufenthalt:
ambulant oder 1 Übernachtung
Fadenentfernung:
nach 14 -21 Tagen
Sport:
nach 4 - 6 Wochen (uneingeschränkt)
OP-Dauer:
ca. 1 - 3 Stunden
Duschen:
sofort möglich
Gesellschaftsfähig:
nach ca. 2-3 Tagen
Narben:
nicht sichtbar